Zahnarzttermin

Für Zahnärzte und Zahntechniker

Zahnarzt und Zahntechniker müssen auf ihrem ureigensten Gebiet, den Zähnen, der Okklusion und Artikulation optimal ausgebildet werden. 

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Monatliches Webinare

Die Partnerschaft mit dem Deutschen Institut für
Funktionsdiagnostik- und therapie

Das Deutsche Institut für Funktionsdiagnostik und -therapie vereinbart in einem Vertrag Qualitätssicherungsmaßnahmen mit Zahnärzten und Zahntechnikern, die bereit und in der Lage sind, diese einzuhalten und sich vom Deutschen Institut für Funktionsdiagnostik und -therapie überprüfen zu lassen. Zahnärzte und Zahntechniker als ausgewiesene Zentren leisten folgende Standards: 

  • Gemeinsame systematische Ausbildung von Zahnarzt und Zahntechniker in den acht Standardmodulen des Institut

  • Diagnostik und Therapie mit der Erkennungssoftware Cognito

  • Zusammenarbeit zwischen ausgebildetem Zahnarzt/Zahntechniker in Praxis und Labor

  • 12 komplette Patientendokumentationen in Cognito

  • Die Zertifizierung erfolgt nach Dokumentation von 6 abgeschlossenen Patientenfällen

  • Regelmäßige Fortbildung zwei Fallplanungskurse pro Jahr

  • Zur Aufrechterhaltung sind im Jahr 12 dokumentierte Fallplanungen einzureichen.

  • Qualitätssicherung und -beratung entsprechend dem Cognito® Levelkonzept

  • Die Behandlungsplanung, Therapie, Restauration, Vor- und Nachsorge entspricht internationalen Standards.

  • Der Patient bekommt die Sicherheit der Mehrfachmeinung

Die Ausbildung durch das Deutschee Institut für
Funktionsdiagnostik- und therapie

Das Deutsche Institut für Funktionsdiagnostik und -therapie vereinbart in einem Vertrag Qualitätssicherungsmaßnahmen mit Zahnärzten und Zahntechnikern, die bereit und in der Lage sind, diese einzuhalten und sich vom Deutschen Institut für Funktionsdiagnostik und -therapie überprüfen zu lassen. Zahnärzte und Zahntechniker als ausgewiesene Partner leisten folgende Standards:

  • Diagnostik und Therapie mit der Erkennungssoftware Cognito

  • Die Aufnahme erfolgt nach Dokumentation von 3 abgeschlossenen Patientenfällen

  • Fortbildung: mindestens ein Fallplanungskurs pro Jahr

  • Zur Aufrechterhaltung sind im Jahr 3 dokumentierte Fallplanungen einzureichen

  • Qualitätssicherung und -beratung entsprechend dem Cognito Levelkonzept

  • Die Behandlungsplanung, Therapie, Restauration, Vor- und Nachsorge entspricht internationalen Standards

Die Anweder von Cognito und das Deutsche Institut für
Funktionsdiagnostik- und therapie

Das Deutsche Institut für Funktionsdiagnostik und -therapie vereinbart Qualitätssicherungsmaßnahmen mit den Anwendern der Cognito Software , die bereit und in der Lage sind, diese einzuhalten.

  • Diagnostik und Therapie mit der Erkennungssoftware Cognito

  • Die Behandlungsplanung, Therapie, Restauration, Vor- und Nachsorge entspricht internationalen Standards

Die Anweder von Cognito und das Deutsche Institut für
Funktionsdiagnostik- und therapie

Zahnarzt und Zahntechniker müssen auf ihrem ureigensten Gebiet, den Zähnen, der Okklusion und Artikulation optimal ausgebildet werden. 

Funktionsdiagnostik oder „CMD“ (Cranio- mandibuläre Dysfunktion) wird an keiner deutschen Hochschule genuin gelehrt. Empfehlungen oder Leitlinien zur systematischen Vorgehensweise in Diagnostik und Therapie bei entsprechenden Patienten sind für den Praktiker nicht erkennbar bzw. existieren nicht. Funktionslehre wird bestenfalls nur mitgelehrt und bleibt gerade an Hochschulen ein Buch mit sieben Siegeln. Einerseits wird Funktion nicht gelehrt und nicht beachtet, andererseits wird dann immer ein Funktionsdiagnostiker gefordert, wenn ein Patientenkollaps zu drohen scheint.

Dann gibt es Konzepte so viel wie Gutachter, einer weiß es besser als der andere, kurzum eine Spielwiese für Zahnmediziner, Versicherungen und Juristen, wie man es sich besser nicht wünschen kann. Das Defizit der allgemeinen und speziellen Ausbildung in der Funktionslehre wird auf den Praktiker übertragen mit allen Risiken. Funktionsstörungen, die zahnärztlich über die Okklusion entstanden und auch wieder über die Okklusion reduzierbar sind, nehmen zu. Restaurative Zahnheilkunde heute schafft wesentlich mehr okklusale Disharmonien, als diese zu lindern.

Für den funktionsdiagnostisch und –therapeutisch tätigen Zahnarzt ist in der wissenschaftlichen Aufarbeitung allerdings eher eine Distanzierung von der Okklusion als ätiologischer Faktor von funktionellen Störungen zu erkennen. Instrumentelle Funktionsdiagnostik oder wie immer schon gefordert, die Kombination aus klinischer und instrumenteller Funktionsdiagnostik, findet beinahe schon vorsätzlich keine Berücksichtigung mehr in entsprechenden Studien.

Das Ziel eines Curriculums bzw. einer curricularen Ausbildung muss sein, will diese Ausbildung den modernen Anforderungen der Medizin ( Qualitätssicherung, Evidenz) gerecht werden, dass der Absolvent mit dem Abschluss dieser Ausbildung nicht nur mit theoretischem Wissen vollgestopft ist, sondern in dieser Ausbildung den theoretischen und praktischen Anwendungsnutzen erfährt und erlernt, den er bei der Behandlung seiner Patienten mit allen veränderten Ansprüchen anwenden kann. Zahnarzt und Zahntechniker müssen nicht nur mehr wissen, sondern müssen vor allen Dingen anschließend mehr können. 

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