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Allgemeine Patienteninformationen

Die Physiologie im ungestörten Kauorgan ist dadurch gekennzeichnet, dass Rezeptoren im Bereich der Zähne und des Zahnhalteapparates, der Muskeln und auch der Kiefergelenke über afferente Nervenbahnen (affN) den jeweiligen IST-Zustand an das zentrale Nervensystem (ZNS) signalisieren. Das gilt beispielsweise für die jeweilige Konsistenz der zu zerkleinernden Nahrung im Bereich der Zähne. Aufgrund dieser Informationen erfolgt eine Umwandlung der Sensorik in Motorik. Über efferente Nervenbahnen (effN) werden die entsprechenden motorischen Einheiten in der Muskulatur aktiviert, so dass alle Kaufunktionen koordiniert ablaufen können. Physiologische Bewegungsbahnen der Kiefergelenke und die individuelle Frontzahnführung sind gestrichelt eingezeichnet.

Quelle: G. MeyerKennzeichnend für das funktionsgestörte Kauorgan ist eine hyperaktive Muskulatur, die zu Bruxismus (Zähneknirschen) und anderen vielfältigen Symptomen, z.B. auch Spannungskopfschmerzen führen kann. Hauptursachen hierfür sind unnatürliche psychische Belastung (Stress) und/oder okklusale Traumatisierung, z. B. aufgrund ungenügender Passung der Zähne bzw. Zahnersatz. Ca. 50% aller funktions-gestörten Patienten sind dadurch gekennzeichnet, dass zum Krankheitsbeginn psycho - emotionaler Stress und okklusales Trauma gleichzeitig vorhanden waren.

50% der Bevölkerung haben funktionelle Störungen. 1984 Prof. Dr. A. Motsch
70-80% der Bevölkerung haben funktionelle Störungen. 2004 Prof. Dr. G. Meyer

Funktionsstörungen des Kauorgans nehmen zu!

Patientenaussagen: hilfesuchend

Massagen? Ja klar, aber die helfen doch nur 4-6 Wochen! 
In den letzten Jahren ist mein Gebiss mehrfach eingeschliffen worden, meine Beschwerden sind aber immer heftiger geworden. 
Ich bin wegen falschem Biss schon zum wiederholten Male mit Kronen versorgt worden. Die Beschwerden haben sich nicht verändert. 
Vor 3 Jahren habe ich neuen Zahnersatz bekommen, jetzt knacken meine Gelenke. 
Als Kind war ich 5 Jahre in KFO-Behandlung, jetzt 6 Jahre nach Abschluss knackt es. 
Seit 4 Monaten habe ich Tinnitus und Ohrgeräusche. Erst der dritte HNO-Arzt erklärte mir, es könnte etwas mit den Kiefergelenken zu tun haben und schickte mich zum Kieferorthopäden. Dieser sagte mir, er wäre gar nicht zuständig. 
Vor 2 Jahren habe ich plötzlich Kopf- und Nackenschmerzen bekommen. Ich war danach beim Orthopäden, Internisten, Neurologen mit CT und keiner konnte etwas feststellen. 
Ich habe drei Schienen getragen, die erste war die beste. Nach einer Bruchreparatur war die erste Situation nicht wiederherzustellen. 
Ich habe in den letzten Jahren verschiedene Aufbissschienen bei mehreren Zahnärzten bekommen und keine hat geholfen. Meine Beschwerden sind zum Teil noch schlimmer geworden. 
Alle Ärzte und Zahnärzte hatten Lösungen. Mein Problem passte leider nicht dazu! 

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