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 Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist keine Diagnose

Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. 

Diagnosen, Myopathie, Arthopathie und Okklusopathie

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Entsprechend hat die Bezeichnung CMD mehr den Charakter eines Befundes und sollte spezifiziert werden.

Cognito liefert Entscheidungsunterstützung

Der Zahnarzt wird zur Diagnostizierung einer Reihe von Dingen aufgefordert, an die er möglicherweise nicht denken würde, die jedoch wichtig sind. Das ändert das weitere therapeutische Vorgehen. Auf dem Markt ist Cognito die einzige Alternative, wenn man sich der okklusionsbezogenen Funktionsdiagnostik zuwendet, die eine computerunterstützte Entscheidungsunterstützung und Dokumentation bietet.

Der entscheidende Vorteil liegt in der strukturierten Vorgehensweise und der
Entscheidungsunterstützung 

Im Vergleich zum konventionellen Vorgehen wird eine höhere Qualität erreicht und passt das System sehr zu den Verfahrensweisen des Qualitätsmanagements, das zunehmend vom Zahnarzt in seiner Praxis gefordert wird. Damit wird für den Patienten erkennbar, dass der Zahnarzt mit Cognito eine hohe Kompetenz bei der Diagnose und Therapie von Funktionsstörungen hat. Das kontrollierte Vorgehen gibt dem Patienten die hohe Sicherheit, dass die okklusalen Beziehungen des Zahnersatzes hohes Niveau erreichen und damit ein hoher Tragekomfort resultiert. Das Cognito-System gibt dem niedergelassenen Zahnarzt eine Leitlinie für seine
Entscheidungen. Es macht die Umsetzung von prothetisch-restaurativen Behandlungen und die Vorbehandlung bei okklusionsbezogenen Funktionsstörungen durch klare Vorgaben sicherer. Es gibt keine alternativen Software-Programme in der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik und –Therapie. Der Zahnarzt benötigt am bei der Behandlung von Patienten mit Bissfunktionsstörungen nicht nur Dokumentationserleichterung, sondern in besonderem Maße Werkzeuge zur Entscheidungsfindung.
 

Digitaler Kurzfragebogen zur Erkennung von funktionellen Störungen (CMD) im sogenannten Kauorgan.

Risikoerkennung und Auswertungsunterstützung mit Cognito

Mit Cognito erhält derer Zahnarzt erhält ein Werkzeug, das ganz auf sein Fachgebiet abgestimmt ist, und es wird ein wesentliches Prinzip der Qualitätssicherung erfüllt. Cognito bietet eine systematische Vorgehensweise in Diagnostik und Therapie. Andere Programme widmen sich ausschließlich der Dokumentation und Befunderhebung. Die erhobenen Befunde werden in einer leicht verständlichen Form präsentiert, um die diagnostische Entscheidung durch den Zahnarzt vorzubereiten. In den meisten aktuellen Systemen, die mit „CMD“ bezeichnet sind, ist zahnärztliche Behandlungssystematik von der Diagnostik bis zur endgültigen Therapie für Zahnarzt und Zahntechniker nicht zu erkennen.

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